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Romano Guardini

Der Priester und Theologe Romano Guardini beeinflusste die katholische Theologie im 20. Jahrhundert wie kaum eine andere Persönlichkeit. Entdecken Sie hier seine Schriften zu Glaube, Ethik und Liturgie.
Der Geistliche Romano Guardini (1885-1968) ist vor allem für seinen Einfluss auf die liturgische Bewegung der katholischen Kirche sowie für seine liturgischen Vorarbeiten zum Zweiten Vatikanum bekannt. Er studierte zunächst Chemie und Nationalökonomie, bevor er sich der Theologie widmete. Guardini promovierte und habilitierte über Bonaventura, wurde jedoch 1939 von den Nationalsozialisten zwangs-emeritiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg lehrte er noch viele Jahre an verschiedenen Universitäten.

Romano Guardini behandelt in seinen Schriften wichtige Themen der Ökumene, Liturgie, Religionsphilosophie und der Pädagogik. In dieser Kategorie finden Sie seine Überlegungen zu einer christlichen Ethik, die er als Vorlesung an der Universität München gehalten hat. Das Guardini-Lesebuch enthält eine kleine Auswahl der bedeutendsten Werke. Auch die Predigten des großen Theologen wurden stets geschätzt.

Die Literatur und die Gedanken dieser wichtigen Persönlichkeit haben die weitere katholische Theologie stark beeinflusst. Viele Entwicklungen, die bis in die Gegenwart reichen, gehen auf seine Initiative oder Impulse zurück. Stöbern Sie in dieser Auswahl seiner Werke, um einen tieferen Einblick in die Prozesse und Lehrentscheidungen der Kirche zu erhalten. Vor allem im Bereich der Liturgie trat Guardini für umfassende Erneuerungen ein. Trotz der theologischen Tiefe findet man in seinen Worten zahlreiche praktische Hilfestellungen und Gedankenanstöße, um den christlichen Glauben im Alltag zu leben.

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