Kleines Kind wird von seinen Eltern an den Händen gehalten

Der Benjamin sein

Das jüngste Kind heißt oft auch in Familien, die sich in der Bibel nicht so gut auskennen, »Benjamin«. Warum eigentlich?

Die ältesten Erzählungen der Bibel handeln von den Stammvätern des Volkes Israel, den Patriarchen. Einer dieser Stammväter war Jakob, auch Israel genannt. Von insgesamt vier Frauen hatte Jakob zwölf Söhne. Diese Männer waren nach der israelitischen Überlieferung die Stammväter der zwölf israelitischen Stämme. Die Geschichte dieser zwölf Männer und ihres Vaters Jakob wird im Buch Genesis sehr plastisch erzählt. Guter Stoff für Literatur und Film, besonders die Josefsgeschichte ist häufig als Vorlage verwendet worden. Der zwölfte und jüngste Sohn von Jakob-Israel hieß Benjamin. Jakob hing besonders an diesem jüngsten Sohn. Und so ist der Benjamin auch heute in den Familien oft das Hätschel-Kind.

1 Mose 35,17-18

Alle Jubeljahre einmal

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Alles schon dagewesen / Nichts Neues unter der Sonne

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Am jüngsten Tag / Beim Jüngsten Gericht

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Asche aufs Haupt / In Sack und Asche gehen

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Auf Herz und Nieren prüfen

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Auf Sand gebaut haben

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Aug um Auge, Zahn um Zahn

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Aus seinem Herzen keine Mördergrube machen

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Bei Adam und Eva anfangen

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Das Land, wo Milch und Honig fließen

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Den ersten Stein werfen / Einen Stein gegen jemanden aufheben, werfen

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Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach

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Der Kelch geht an jemandem vorüber

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Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterlande

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Der Stein des Anstoßes

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Der »ungläubige« Thomas

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Die Ersten werden die Letzten sein

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Die fetten Jahre sind vorbei

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Ein Buch mit sieben Siegeln

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Ein Herz und eine Seele

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Ein Koloss auf tönernen Füßen

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Ein salomonisches Urteil

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Einen Denkzettel verpassen

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Es geschehen noch Zeichen und Wunder

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Es wird nicht ein Stein auf dem anderen bleiben

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Etwas fällt auf guten (fruchtbaren) oder schlechten Boden

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Feigenblatt / Listige Schlange

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Hände in Unschuld waschen

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Hochmut kommt vor dem Fall

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Jemanden unter seine Fittiche nehmen

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Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut

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Mit dem Mantel der Nächstenliebe zudecken

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Mit seinen Pfunden wuchern / Talent

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Nach mir die Sintflut

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Nicht ganz koscher sein

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Nur ein Lippenbekenntnis ablegen

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Perlen vor die Säue werfen

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Sein Licht (nicht) unter den Scheffel stellen

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Sein Scherflein beitragen

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Sich an die Brust schlagen

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Tanz um das goldene Kalb

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Um Himmels willen / Ach, du lieber Himmel / Etwas stinkt zum Himmel

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Unter aller Kanone sein

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Unter die Räuber fallen / Der barmherzige Samariter

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Über den Jordan gehen

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Von Pontius zu Pilatus

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Wer andern eine Grube gräbt

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Wer's glaubt, wird selig

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Wie Schuppen von den Augen fallen / Vom Saulus zum Paulus

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Zu allem »Ja« und »Amen« sagen

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Zum Sündenbock machen / In die Wüste schicken

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Zur Salzsäule erstarren

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Quellen

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