Lächelnder Frère Roger im fortgeschrittenen Alter und weißem Gewand.

Die Gemeinschaft von Taizé

Die ökumenische Brüdergemeinde in Frankreich

Die Communauté de Taizé wurde von Frère Roger gegründet. 1940 kaufte er in der französischen Gemeinde Taizé ein Haus und kümmerte sich dort zunächst gemeinsam mit seiner Schwester, um Kriegsflüchtlinge. Um einer Verhaftung durch die Gestapo zu entgehen, mussten beide 1942 in die Schweiz fliehen und konnten erst 1944 wieder zurückkehren, um ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Weitere Männer schlossen sich Frère Roger an und verschrieben sich einem einfachen Leben in Ehelosigkeit. Am 17. April 1949 legten schließlich die ersten sieben Brüder ihr Gelübde ab. Fortan wuchs die Gemeinschaft weiter.

Seit den 1960er Jahren besuchten immer mehr Jugendliche die Gemeinschaft und nutzten die Gelegenheit, sich gemeinsam mit anderen Jugendlichen aus aller Welt über spirituelle Themen und Fragen auszutauschen. 1966 fand das erste Jugendtreffen statt.

Hier finden Sie weitere Informationen: taize.fr/de