Fliegende Taube mit Zweig.

Weltfriedenstag (1. Januar)

Entstehung und Bedeutung

Was ist der Weltfriedenstag?

Den ersten Weltfriedenstag beging die katholische Kirche im Jahre 1968. Seitdem wird er jedes Jahr am 1. Januar, auch als »Hochfest der Gottesmutter« bekannt, weltweit gefeiert. Die Feier ist dabei jedes Mal mit einer zuvor vom Papst veröffentlichten Weltfriedensbotschaft verbunden, die sich einem konkreten Thema widmet.

In manchen Gegenden, so auch in einigen deutschen Gemeinden, wird der Weltfriedenstag jedoch zeitlich flexibler begangen und innerhalb der ersten Wochen des Jahres gefeiert.

Entstanden ist der Weltfriedenstag am 8. Dezember 1967 als Papst Paul VI. beschloss, sich vor dem Hintergrund der damaligen weltweiten Spannungen mit einer Friedensbotschaft an alle Regierenden zu wenden und den Neujahrstag zum Weltfriedenstag zu erklären. Im Anschluss daran verlegte man das »Fest der Gottesmutterschaft Marias« vom 11. Oktober auf den 1. Januar.

Auch heute noch gibt der amtierende Papst jedes Jahr eine Botschaft zum Weltfriedenstag heraus, in welcher aktuelle Konflikte wie beispielsweise Krieg, Vertreibung oder Umweltzerstörung angesprochen und diskutiert werden und dabei häufig in Bezug zu konkreten Ereignissen der Gegenwart gesetzt werden.

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Quellen

  • Bieger, Eckhard: Das Kirchenjahr. Die Feste. Bedeutung, Entstehung, Brauchtum; Leipzig 2014, 29.
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